Wandern für die Gesundheit

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Wandern fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden durch physische und psychische Nebeneffekte auf Körper und Geist. Das ist in verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen belegt. Wenn man mal vom Muskelkater absieht, den man durch die ein oder andere Tour bekommen kann, gibt es ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen. Das Gehen ist für uns die natürlichste Fortbewegungsart die es gibt und unser Körper ist darauf ausgelegt. Das sind schon mal die idealen Voraussetzungen um damit anzufangen.

Wenn man sich regelmäßig im Freien bewegt und sich dadurch den verschiedenen Witterungsverhältnissen aussetzt, wird das Immunsystem gestärkt und  man wird weniger krank. Das Herz- und Kreislaufsystem wird gefördert, wodurch die Kondition verbessert wird und das Risiko von Herz- Kreislaufstörungen reduziert werden kann.

Durch regelmäßiges Wandern unterstützt man auch das Abnehmen während einer Diät weil man eine Menge Extrakalorien bei einer Tour verbrennt. Der gesamte Bewegungsapparat wird schonend gestärkt. Muskeln, Knochen und Bänder werden aufgebaut. Der Stoffwechsel wird angeregt und Blutfett- sowie Blutzuckerwerte können gesenkt werden, was besonders für Diabetiker von Vorteil ist. Durch die langsame Fortbewegungsart in der Natur, senkt sich der Stresslevel und man wird entspannter. Nach einer Wanderung fühlt man sich in der Regel fitter und zufriedener. Wandern ist ideal für jung und alt und wird von vielen Sportmedizienern empfohlen um gesund alt zu werden und das Krankheitsrisiko zu senken.

Wandern ist damit vielleicht kein Wundermittel, aber ein hervorragendes Präventionsmittel. Also nichts wie raus und die Natur genießen! Auch wenn der Anfang schwerfällt, fangt langsam an und bleibt dran. Ihr werdet es nicht bereuen…

Weitere Informationen findet ihr hier.

Frisch auf!
Euer Sascha

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